doch schon der Eindruck einer möglichen Abstimmung reichte aus, um zusätzliche Unruhe zu erzeugen.
In seiner Vernehmung äußerte sich Matthias R. zudem in einer Weise, die den Abstand zur Angeklagten eher weiter relativierte als verstärkte. Er schilderte Fabian als Wunschkind und erinnerte sich an dessen Geburt in sehr persönlichen Worten.